„Wir sind sicher, dass der Neubau das Umfeld in Altendorf deutlich aufwerten wird“, so der ‚Wohnbau eG‘-Chef Claus-Werner Genge (2.v.r.) beim Richtfest. Foto: Gerd Lorenzen
„Wir sind sicher, dass der Neubau das Umfeld in Altendorf deutlich aufwerten wird“, so der ‚Wohnbau eG‘-Chef Claus-Werner Genge (2.v.r.) beim Richtfest. Foto: Gerd Lorenzen

Mit einem großen Richtfest am 18. März in der Hagenbeckstraße 16–18 finden der Neubau und die umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen der Wohnbau eG in ihrem Quartier in Essen-Altendorf ihren Abschluss. Modernisiert wurde in der Sälzer-, Hittorf- und Hagenbeckstraße. Insgesamt investierte die Wohnbau eG Essen  4,7 Mio. Euro in die Baumaßnahmen.

„Der Neubau in unserer Wohnanlage, Hagenbeck, ist zu 40 Prozent fertiggestellt. Die 40 Prozent beziehen sich auf die bis heute verbauten Mittel der geplanten Gesamtbaukosten von circa 2,2 Mio. Euro. Es entstehen 13 Wohneinheiten mit Wohnfläche von 36 qm–110 qm. Insgesamt sind es 933 qm. Auch die Miete wird akzeptabel sein. Wir sind sicher, dass der Neubau das Umfeld zusammen mit den bereits modernisierten Objekten in den drei Altendorfer Straßen deutlich aufwerten wird“, erklärt Claus-Werner Genge, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Wohnbau eG.

2,5 Mio. Euro wurden u. a. investiert für die Heizungsumrüstungen auf Zentralheizung über Fernwärme, Erneuerung der Kunststofffenster, Anbringen eines Wärmedämmverbundsystems, Anbau von Aluminium-Fertigbalkonen und Erneuerung der Dacheindeckungen. Moderne Standards wurden realisiert wie zentrale Fußbodenheizung, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, stufenlosen Zutritt ins Gebäude vom Innenhof plus Aufzug.
Allerdings benötigte das Projekt bis zum Festtag einen sehr langen Atem. Rainer Mertens, technischer Vorstand: „Wir haben uns unheimlich lange auf das Projekt vorbereitet. Denn um alles zu verwirklichen, mussten wir zwei Altbauten erwerben. Die Sälzerstraße, parallel vorliegend, gehört uns bereits seit den 50-er Jahren. Der Innenhof wird wunderschön neu gestaltet inklusive Stellplätzen.“

Eine Wand von 100 Metern Länge soll noch kunstvoll besprüht werden. „Wir möchten richtige Künstler für eine legale Graffiti-Aktion gewinnen“, hofft Claus Genge. Bei Interesse eine E-Mail an: claus-werner.genge@wohnbau-eg-essen.de 

 

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