„Entsetzlich, aber kein Grund zur Panik.“

Foto: fotolia / Hintergrund + Edit: INFORMER Bildproduktion Foto Backes: privat
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„Essen ist zum Glück wenig ‚braun‘. NPD und PRO NRW sind im Rat der Stadt abgetaucht. Vereinzelte braune Flecken wie die antisemitischen Vorfälle infolge einer Demo der Essener Linken oder die Nähe der Essener AfD zu Pegida sind zwar entsetzlich, aber kein Grund zur Panik. Unsere Stadt verfügt über eine starke Zivilgesellschaft. Dies zeigt sich zum Beispiel an den Ehrenamtlichen, die sich für Flüchtlinge einsetzen.
Allerdings sollte Oberbürgermeister Thomas Kufen nicht naiv ‚Wir schaffen das – noch!‘ sagen. Er sollte klar einfordern, was wir brauchen, um es zu schaffen. Dies sind eine geordnete Registrierung der Flüchtlinge, eine konsequente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber und eine auskömmliche Finanzierung der Integration. Wenn Herr Kufen und die Koalition aus SPD und CDU nicht bald handeln, fürchte ich Wahlerfolge der AfD. Der Erfolg der AfD bei den zurückliegenden Landtagwahlen hat viele Väter, aber er hat nur eine Mutti: Angela Merkel. Nur wenn auf allen Ebenen mutig und entschieden gehandelt wird, können wir verhindern, dass unser Land und unsere Stadt ‚brauner‘ werden.“

Jochen Backes, Ratsherr (parteilos / ehem. AfD)

 

HIER GEHT ES ZUM HAUPTBEITRAG ‚WIE BRAUN IST ESSEN‘

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