„Radikale sind aber nicht repräsentativ.“

Foto: fotolia / Hintergrund + Edit: INFORMER Bildproduktion Foto Stratmann: FDP Essen
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„Aktuellen Unmutsbekundungen in einzelnen Stadtteilen gegen die schwerwiegenden Folgen der Flüchtlingskrise, die sich vor Ort immer stärker zeigen, sollte nicht durch Bürgerbeschimpfung begegnet, sondern in der Sache vermieden, indem die tatsächlich existierenden Probleme gelöst werden. Die Einladungspolitik der Kanzlerin hat fälschlicherweise den Eindruck erweckt, unsere Aufnahmekapazitäten seien unbegrenzt. Das ist ein Fehler. Bürgerprotest gegen staatliche Fehlentscheidungen darf daher nicht automatisch mit rechter Gesinnung gleichgesetzt werden. Populisten wird die Grundlage entzogen, wenn sich demokratische Parteien problemlösungsorientiert als handlungsfähig erweisen. Essen hat bislang zum Glück nicht die Erfahrungen mit politischer Radikalität und Gewalt erleben müssen wie andere Großstädte. Dass wir als eine der größten Städte Deutschlands aber leider auch gelegentlich von in der Regel auswärtigen Krawallmachern aufgesucht werden, ist zutreffend und sollte durch entschlossenes Einschreiten der Polizei frühzeitig vermieden werden. Radikale sind aber nicht repräsentativ für die breite Allgemeinheit der Bevölkerung.“

Christian Stratmann, Kultur-Prinzipal und OB-Dauerkandidat FDP Essen

 

HIER GEHT ES ZUM HAUPTBEITRAG ‚WIE BRAUN IST ESSEN‘

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