„Mit dumpfen Parolen und ohne Inhalt auf Stimmenfang.“

Foto: fotolia / Hintergrund + Edit: INFORMER Bildproduktion Foto Terdisch: Christoph Bubbe
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„Ich sehe in Essen keinen spürbaren Anstieg einer rechten Szene. Auch die jetzigen Erfolge der AfD spiegeln nur die Unzufriedenheit vieler Bürger wieder, wie mit dem Flüchtlingsthema und unserer von oben diktierten Willkommenskultur umgegangen wird. Die etablierten Parteien sollten sich wieder öfter mit der Basis unterhalten und nicht jeden AfD-Wähler in die rechte Ecke stellen. Ich sehe auch einen großen Unterschied zwischen der Kommunalpolitik, welche die Suppe auslöffeln muss, und der Bundespolitik. Auf kommunaler Ebene hat die AfD hier in Essen hoffentlich keine lange Überlebenszeit. Mir macht eher die allgemeine Politikverdrossenheit der Bevölkerung Sorgen. Wenn sich in Zukunft die Masse der Bürger in keiner Volkspartei mehr gut vertreten fühlt, wird es für Parteien am linken und rechten Rand immer einfacher mit dumpfen Parolen und ohne Inhalt auf Stimmenfang zu gehen.“

Ted Terdisch, Essener Multi-Gastronom und Event-Veranstalter

 

HIER GEHT ES ZUM HAUPTBEITRAG ‚WIE BRAUN IST ESSEN‘

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