„Wo nicht geredet wird, da droht Gewalt.“

Foto: fotolia / Hintergrund + Edit: INFORMER Bildproduktion Foto Wiesemann: Christoph Bubbe
Foto: fotolia / Hintergrund + Edit: INFORMER Bildproduktion Foto Wiesemann: Christoph Bubbe

„Es bringt nichts, lautstark immer größere Teile der Bevölkerung in Schubladen auszusortieren, sich über sie lustig zu machen, sie aus der Gesellschaft auszugrenzen. Das mag manchen ein Gefühl der Befriedigung verschaffen, doch das ist trügerisch. Ausgrenzung von Menschen führt zu Parallelgesellschaften. Und wo nicht geredet wird, da droht Gewalt. Für mich ist es nicht wichtig, ob jemand rechts oder links oder was-auch-immer ist. Für mich ist wichtig, ob er menschlich und moralisch denkt und handelt – und ob man über konkrete Probleme lösungsorientiert mit ihm diskutieren kann.“

Reinhard Wiesemann, Kreativunternehmer und Gründer des Unperfekthauses (uph)

 

HIER GEHT ES ZUM HAUPTBEITRAG ‚WIE BRAUN IST ESSEN‘

Diesen Beitrag teilen

Mehr aus ,

Keine Inhalte gefunden

  • Vergewissern Sie sich, dass alle Wörter richtig geschrieben sind
  • Probieren Sie andere Suchbegriffe.