Sparkasse Essen blickt auf den Immobilienmarkt

Ostansicht des Neubauvorhaben 'BelleRÜ' in Rüttenscheid. (Graphik: Interboden).
Ostansicht des Neubauvorhaben 'BelleRÜ' in Rüttenscheid. (Graphik: Interboden).

Am kommenden Wochenende (24.9.-25.9.) lädt die Sparkasse Essen wieder zu ihrem großen Immobilien Markt ein. Erwartet werden etwa 2000 Gäste, die sich für Bauvorhaben und Eigenheime in unserer Stadt interessieren. Zudem gibt es elf Fachvorträge und acht Workshops zu verschiedenen Themen.
Vorstandsvorsitzender Volker Behr präsentierte beim Pressegespräch aktuelle Zahlen zum Essener Immobilienmarkt. Demnach wurden in den Jahren 2010 – 2015 in Essen fast 20.000 Immobilien verkauft. Käufer zahlten hierfür rund 4,5 Mrd. Euro. „Auf Basis der Zahlen von 2010 stieg die Anzahl der abgeschlossenen Kaufverträge 2015 um 22% an. Bei diesen Zahlen macht der Begriff ‚Boom‘ schnell die Runde. Anhand des Durchschnittspreises lässt sich ablesen, in welche Richtung sich der Markt bewegt hat. Vergleicht man den Durchschnittspreis im Jahr 2010 von 204.000 € mit dem für 2015 berechneten Wert von 224.000 €, wird deutlich, dass der von uns auch schon in den Vorjahren beschriebene leichte Aufwärtstrend weitgehend stabil bleibt. Die Gefahr einer Blasenbildung ist nicht zu erkennen, dafür hätte das Kaufpreisvolumen deutlich stärker steigen müssen“, so Behr.

Im Trendviertel Rüttenscheid vermarktet die Sparkasse Essen demnächst das Neubauprojekt ‚BelleRü‘. Die inhabergeführte Firmengruppe ‚Interboden‘ realisiert hier 70 Wohneinheiten, die bis Ende 2018 fertiggestellt sein sollen. Das über 9.000 qm große Grundstück liegt an der Veronikastraße. Die vorbereitenden Baumaßnahmen und Abrissarbeiten sind für das 4. Quartal dieses Jahres geplant. „Offene Wohnräume mit großen Balkonen an der Nord- und Südseite, Penthäuser mit Dachterrasse und Erdgeschosswohnungen mit eigenen Garten bieten ausreichend Platz zum Leben und Wohnen – für Jung und Alt, Singles und Familien“, erklärt ‚Interboden’ Geschäftsführer Dr. Reiner Götzen. Geplant sind fünf Wohnhäuser im Innenhof und drei Häuser zur Veronikastraße mit Eigentumswohnungen zwischen 52 und 141 qm. Zu den Tiefgaragenstellplätzen werden über zusätzlich Plätze für Fahrräder nachgedacht. „Radfahren ist wieder in. Direkt neben den Häusern führt ein Radweg entlang. Wir planen den Bedarf an Fläche für Fahrräder ein“, so Dr. Götzen.

Die Außenanlage des Wohnquartiers soll seine Bewohner mit viel Grün und Gelegenheiten zum Relaxen begrüßen. Eine Kirschbaum-Bepflanzung zieht sich durch das gesamte Quartier und verbindet kleine Plätze miteinander. Dabei ergänzen Sitzelemente sowie Spielbereiche für Kinder die Freiflächen. Abends sorgt ein raffiniertes Lichtkonzept für ein stimmungsvolles Ambiente.

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