Vier Netze, zwei Bälle, eine Leidenschaft

Foto: TUSEM
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Der TUSEM und die ETB Wohnbau Baskets arbeiten in Zukunft wieder enger zusammen. Unter dem Motto: ‚Vier Netze, zwei Bälle, eine Leidenschaft‘ werden beide Vereine erneut füreinander werben.

Seit vielen Jahren pflegen beide Vereine sowohl im Managementbereich als auch die Spielern untereinander ein freundschaftliches Verhältnis. Die Arena „am Hallo“ als gemeinsamer Austragungsort für die Heimspiele ist nicht die einzige Gemeinsamkeit. Tradition wird bei den Hand- und Basketballern großgeschrieben. Die Mannschaften bieten Essen seit Jahrzehnten Leistungssport auf hohem Niveau. Diese Kräfte werden ab sofort wieder verstärkt gebündelt und zum beiderseitigen Vorteil eingesetzt.

Auch die Fans beider Mannschaften profitieren von der Zusammenarbeit:  Wer am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen TuS N-Lübbecke eine Karte beim TUSEM kauft, erhält beim Heimspiel der ETB Wohnbau Baskets am 03. Dezember gegen die Niners Chemnitz gegen Vorlage dieser Karte 50 Prozent Rabatt auf den Kartenpreis der ETB Wohnbau Baskets. Wer wiederum am 03. Dezember beim Spiel der ETB Wohnbau Baskets eine Eintrittskarte kauft, erhält beim Heimspiel des TUSEM am 16. Dezember gegen EHV Aue 50 Prozent Rabatt auf den Kartenpreis bei Vorlage dieser Karte.

„Wir freuen uns sehr die Zusammenarbeit mit den ETB Wohnbau Baskets wieder aufleben zu lassen. Es ist wichtig, dass wir im Essener Sport zusammenarbeiten und uns gegenseitig unterstützen. Wir hatten schon immer eine super Verbindung zu den Baskets und haben einige gemeinsame Projekte, welche wir in den nächsten Jahren zusammen angehen möchten. Das wollen wir nun wieder deutlich hervorheben“, so Marketingmanagerin Lina Heintschel von Heinegg.

Marc Wierig, Geschäftsführer der ETB Wohnbau Baskets: „Unter Nachbarn macht es nur Sinn, die Kräfte zu bündeln und zusammenzuarbeiten. Durch unsere Kooperation wollen der TUSEM und wir den Profisport-Standort „am Hallo“ stärken und dem Essener Publikum attraktive Bundesligaspiele bieten. Da wir als Vereine ohnehin schon einige Gemeinsamkeiten haben, ist es richtig und wichtig, dass wir Hand in Hand wieder verstärkt gemeinsame Projekte auf die Beine stellen, um somit das WIR-Gefühl des Sportstandorts Essen weiter auszubauen.“

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