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Mittwoch, 24. Januar 2018
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Einbruchszahlen im Revier auf Rekordhoch

Foto: Ocean/Corbis

– Advertorial –

Mit dem frühen Einbruch der Dunkelheit steigt auch die Zahl der Haus- und Wohnungseinbrüche an. Kriminelle Einzeltäter und organisierte Banden haben ‚Hochkonjunktur‘. Allein 2015 wurden bundesweit rund 167.000 Einbrüche registriert. In Essen räumten Täter 3.029 Mal Wohnungen aus. Ein Albtraum für Betroffene. Denn neben dem Schaden und dem Werteverlust bleibt auch eine emotionale Belastung zurück. Das Gefühl, ein Fremder war im Haus, wirkt lange Zeit nach. Daher steigt auch die Nachfrage bei privaten Sicherheitsdiensten an, wie bei der S.E.T. GmbH Security & Event Team aus Essen. Über 3.500 erfahrene und kompetente Mitarbeiter sorgen bei verschiedenen Einsätzen für die Sicherheit ihrer Kunden. Das Unternehmen ist eingebunden in die Stölting Service Group mit über 110 Jahren Erfahrung in puncto Dienstleistung.

Die Erfolgsstory der S.E.T. Security in Essen:
  • seit 2016 Hauptsitz in Essen starke Verbundenheit zur Stadt Essen
  • Partner des Essener Sports
  • Partner von ‚reden mit essen‘ im Januar & Februar 2017
  • bietet personelle und technische Sicherheit in allen Bereichen
  • Fachunternehmen im Bereich Asyl mit überregionaler Ausstrahlung
  • Expansion in den Bereichen Wach- und Werkschutz, Messe- und Veranstaltungsschutz, Baustellenbewachung, Revier- und Spezialdienste
  • seit 2016 auch im Bereich Justiz und Aviation aktiv
Am Anfang steht die Analyse des Objekts durch die Polizei oder einem Fachdienst. Sie gibt Aufschluss über Sicherheitslücken. „Wir schauen uns das Haus oder die Wohnung genau an, decken Schwachstellen auf und suchen mit dem Kunden gemeinsam nach geeigneten Lösungen“, erklärt S.E.T.-Geschäftsführer Hans Mosbacher. „Balkon- oder Terrassentüren und Fenster sind mechanisch nur mangelhaft gesichert. In vielen Fällen reicht zum Aufhebeln ein normaler Schraubendreher“, so der Experte. Dabei ist die beste Abschreckung von Langfingern: die Zeit. Stoßen sie auf Widerstand, brauchen sie für den Einstieg ins Haus zu lang, lassen die meisten Einbrecher vorm Objekt ab. Zu hoch ist ihnen das Risiko, erwischt zu werden. „Abschließbare Fenstergriffe, einbruchhemmende Fensterbeschläge und Mehrfachverriegelungen an der Haustür sowie einbruchhemmende Einsteckschlösser erhöhen den Widerstandszeitwert bereits deutlich“, erklärt Mosbacher. Zudem seien Lichtquellen absolut sinnvoll. In empfindlichen Bereichen sollten daher Bewegungsmelder installiert werden. Nähert sich eine Person dem Objekt, geht automatisch Licht an – und der Täter wird abgeschreckt.

Vom Bewegungsmelder bis zur Überwachungsanlage

Ein weiterer Schritt ist der Einbau einer Alarmanlage. Hier gibt es gleich mehrere Varianten. Sie reichen von Bewegungsmeldern über Sirenen bis hin zu einer Fernsehüberwachungsanlage, die das Bild direkt zu einer hilfeleistenden Stelle übermittelt. „Bis zu sieben verschiedene Quellen können beim Auslösen eines Alarms informiert werden. Es ist sogar möglich, ein Signal über das eigene Handy zu empfangen“, so Mosbacher. Die ibs Installations-, Bewachungs- und Sicherheitstechnik GmbH hat aktuell über 20.000 Alarmaufschaltungen, die in der eigenen Notrufzentrale eingehen. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern und Errichtern für Sicherheitstechnik in Deutschland.

Foto: Ocean/Corbis

Foto: Ocean/Corbis

Der Revierwachdienst: Sicherheit durch Präsenz

Auch ein mobiler Sicherungsdienst gehört zu den Optionen, die ein Sicherheitsdienstleister bietet. Eine Wohngebietssicherung in Form eines Revierwachdienstes kontrolliert eine Region von gut anderthalb Kilometern. Zu unregelmäßigen Zeiten fährt er nachts und tagsüber  abhängig von der Risikostufe mehrfach durch das Gebiet. Fällt ihm etwas Verdächtiges, alarmiert er die Polizei. „Ein Sicherheitsdienst hat keine Polizeibefugnisse, sondern die selben Rechte wie jeder andere Bürger auch“, erklärt der Fachmann. „Allerdings hat er einen routinierten Blick für Auffälligkeiten. Besondere Vorkommnisse meldet er der Polizei. Darauf basierend kann diese dann auch Gefahrenschwerpunkte ausmachen.“ Durch die Präsenz der Sicherheitskräfte gingen in den kontrollierten Wohngebieten die Einbruchszahlen deutlich zurück. „Eine absolute Garantie, dass nichts passiert, kann keiner geben. Wir helfen aber das Gefahrenpotenzial zu minimieren, so dass sich Bewohner wieder sicherer fühlen.“

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