Warum Heidi Hetzer ihre Weltreise in Essen stoppte…

Heidi Hetzer mit Dr. Claudio Schlegtendal

Sie ist eine der bekanntesten deutschen Rallyefahrerinnen, selbst im stolzen Alter von 79 Jahren ist sie immer noch die „Heidi Rastlos“.

Von Jöran Steinsiek

Gerade hat sie mit ihrem Oldtimer „Hudson“ die Welt umrundet, in über 30 Monaten rund 46 Länder befahren. Routen in Asien, Afrika, Australien, Süd- und Nordamerika und natürlich quer durch Europa. Und nach rund 84000 Kilometer machte die Berlinerin jetzt Zwischenstop in Essen. Am Rüttenscheider Stern präsentierte Hetzer sich den hiesigen Medienvertretern. Dabei lag Essen eigentlich nicht auf ihrer Strecke.

Der Abstecher nach Essen hatte einen ganz besonderen Grund…

Aber warum dann in Essen? Während der fast dreijährigen Weltreise erkrankte Hetzer an Krebs, in Perus Hauptstadt Lima wurde ihr ein Geschwulst entfernt. Auf Ratschlag von „Mr. Tour de Rü“, dem Essener Chirurgen Dr. Claudio Schlegtendal, fuhr Hetzer jetzt mit ihrem Oldtimer zur Krebsnachsorge im Uniklinikum Essen vorbei. Mit positivem Ergebnis. Am 12. März wird der Weltreise-Fahrerin zum Ende ihrer Tour ein großer Empfang in Berlin bereitet.

 

Diesen Beitrag teilen

Mehr aus

Keine Inhalte gefunden

  • Vergewissern Sie sich, dass alle Wörter richtig geschrieben sind
  • Probieren Sie andere Suchbegriffe.