Vernetzen:
Mittwoch, 24. Januar 2018
StartseiteStadtgesprächVon Zollverein ins Big-Brother-Haus

Von Zollverein ins Big-Brother-Haus

Neben den zwölf mehr oder minder prominenten Bewohnern zog auch der Ruhrpott in Deutschlands bekannteste TV-WG ein. So manches Möbelstück im sogenannten ‚Alles-Bereicht‘ kamen vom Welterbe Zollverein direkt ins Big-Brother-Haus. Die Ruhrgebiet-Manufaktur MÖBELLOFT in Essen gehört zu den Ausrüstern der neuen TV-Staffel.

Egal ob Star, Sternchen oder doch nur C- bis Z-Promi – seit dem 11. August stellen zwölf Bewohner wieder im Big-Brother-Haus zwei Wochen lang ihr Privatleben im Fernsehen zur Schau. Davon mag man halten, was man will, doch die Prominenten-Ausgabe des voyeuristischen TV-Formats verfolgten wieder zahlreiche Zuschauer vor ihren Fernseher. Starke 13 Prozent Marktanteil verkündete SAT.1 nach dem Einzugsabend. Für das richtige Ambiente haben indes Clemens Frantzen und Julian Kuhnle aus dem Ruhrgebiet gesorgt. Sie sind Chef-Designer und Gründer des MÖBELLOFT auf dem UNESCO Welterbe Zollverein in Essen. Ihre regionale Manufaktur unterstützt die Produktion der Sendung und gehört zu den Haupt-Einrichtern der diesjährigen
‚PromiBigBrother‘.

„Wir sind gespannt, wie den Kandidaten unsere Design-Möbel gefallen“, sagt Clemens Frantzen. Neben den vielen Stühlen, zahlreichen Lampen und Sesseln kommt auch die ausgefallene BigBrother-Theke im Interviewbereich der Show aus dem Hause MÖBELLOFT. Hierbei wurde das Logo der bekannten TV-Show in echten Stahl gearbeitet. Speisen dürfen die zwölf Kandidaten darüber hinaus an einem echten Unikat. Denn der Esstisch wurde in den Punkten Größe und Material genau auf das Big-Brother-Haus abgestimmt. „Wir freuen uns, unsere handgefertigten Unikate deutschlandweit einem Millionenpublikum präsentieren zu können. Sie geben nicht nur der Big-Brother- Einrichtung einen besonderen Look, sondern jeder kann sehen was im eigenen Zuhause möglich ist “, erklärt Kuhnle, der für die Produktion der Möbel im Loft verantwortlich ist.

print

Kommentare