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Mittwoch, 13. December 2017
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Essener Weihnachtsmarkt im Fadenkreuz der IS-Terroristen

Foto: fotolia / Hintergrund + Edit: INFORMER Bildproduktion

Die Sicherheit des Essener Weihnachtsmarktes habe oberste Priorität, teilte die Stadt Essen heute mit Nachdruck in einer Stellungnahme mit. Am heutigen Dienstagmorgen (21. November) seien unter der Federführung der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und unter Amtshilfe der Polizei Essen Hausdurchsuchungen in Essen durchgeführt worden. Während dieses Einsatzes wurde demnach ein mutmaßliches Mitglied der Terrororganisation IS vorläufig festgenommen worden.

Oberbürgermeister Thomas Kufen. Foto: INFORMER

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen. Foto: INFORMER

Sowohl die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt als auch der Staatsschutz bestätigen, dass es nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen keine konkreten Hinweise auf ein Anschlagszenario auf dem Essener Weihnachtsmarkt gibt. Es bestehe aber nach wie vor eine abstrakte Gefahr, der mit unterschiedlichen Sicherheitsvorkehrungen begegnet wird. Die Zusammenarbeit zwischen Stadt Essen, der Essen Marketing GmbH (EMG) und der Polizei bei der Erstellung und Umsetzung des Sicherheitskonzepts für den Weihnachtsmarkt sei vorbildlich.

Die Sicherheit aller Essenerinnen und Essener habe oberste Priorität, betont derweil Oberbürgermeister Thomas Kufen: „Die Ordnungsbehörden, die Polizei Essen, die Staatsanwaltschaft und der Staatsschutz arbeiten im Sinne und Interesse der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sehr eng und vertrauensvoll zusammen.“

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