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Mittwoch, 13. December 2017
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Messe Essen öffnet ihre Tore

Die im Mai 2016 gestartete Messe-Modernisierung feierte heute (28.11.) ihr erstes Etappenziel. 500 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien und der Messebranche waren geladen, um den Abschluss der ersten Bauphase zu feiern. 

„Das neue Portal des Messehauses Ost kombiniert hohe Aufenthaltsqualität und moderne Ausstellungsbedingungen. Damit sichert die Messe Essen ihre Zukunftsfähigkeit und setzt darüber hinaus Impulse für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen“, gratulierte NRW Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart der Stadt Essen und der Messe. Das 2.000 qm große Glasfoyer besticht durch seine moderne Architektur. „Mit dem offen gestalteten und einladenden neuen Eingang der Messe Essen unterstreichen wir, dass wir gerne Gastgeber für Menschen aus aller Welt sind. Das neue Foyer ist ein neues Aushängeschild für unsere Messe und unsere Stadt – eines, das sich sehen lassen kann“, so Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen und Aufsichtsratsvorsitzender der Messe Essen.

In der ersten Bauphase wurden rund 2.300 Tonnen Stahl, 125 km Kabel, 15.000 m² Gussasphalt und 3.000 m² Fliesen verarbeitet. Dank der perfekt geplanten Arbeitsschritte, konnte die erste Bauphase bei laufendem Messebetrieb planmäßig abgeschlossen werden. „Ich freue mich sehr, dass wir die Planungsprämissen der ersten Bauphase sowohl zeitlich als auch finanziell voll erfüllt haben“, kommentiert Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. „Insgesamt haben sich die auf den Tag genaue Umbauplanung und die professionelle Zusammenarbeit zwischen unserem Messe Essen Team und den externen Fachleuten bezahlt gemacht. Mein Dank geht an alle Beteiligten, an unsere Kunden und Besucher für ihre Geduld.“

Die zweite Bauphase wird sich bis zum Spätsommer 2018 unter anderem mit dem Abriss der Hallen 4, 4A und 5 beschäftigen und soll mit der dritten Bauphase im Herbst 2019 beendet werden. Insgesamt liegen die Investitionskosten für das Gesamtprojekt bei 90 Millionen Euro. 

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