Sturmschäden am Auto: Wann zahlt die Versicherung?

Burglind wütet in Essen. Mit Windgeschwindigkeiten von über 120 km/h sorgt das Sturmtief für zahlreiche Schäden und Verkehrsstörungen. Autofahrer müssen sich auf schwierige Verkehrsverhältnisse einstellen und mit umgestürzten Bäumen, herabfallenden Ästen und deutlich längeren Fahrzeiten rechnen.

Laut ADAC Nordrhein sollen Autofahrer folgende Regeln beachten:

– Mit angepasster Geschwindigkeit fahren und im Falle einer Böe erfasst, kontrolliert gegenzulenken.
– Baumreiche Strecken nach Möglichkeit meiden.
– Hinweisschilder auf Brücken beachten. Hier ist die Gefahr besonders groß, von heftigen Böen erfasst zu werden.
– Beim Überholen von Lastwagen und Bussen ist wegen des Seitenwinds besondere Vorsicht geboten.
– Dachboxen erhöhen wegen der größeren Aufprallfläche die Wirkung des Sturms.

Übrigens: Die Teilkasko zahlt für Sturmschäden nur bei Windgeschwindigkeiten bei 8 und höher.

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