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Mittwoch, 20. June 2018
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Neuer Wohnraum für Essens Norden

Der Essener Norden bekommt Zuwachs. An der Scheckenstraße 40 in Bedingrade baut die Wohngenossenschaft Essen-Nord bis September diesen Jahres insgesamt 15 Wohnungen zwischen 60 und 100 Quadratmetern.

„Die Nachfrage nach den Wohnungen ist groß. Sechs von 15 Wohnungen sind bereits vergeben“, erklärt Juan-Carlos Pulido, Vorstandsvorsitzender von Essen-Nord. Am Freitag (23.2.) wurde vor dem 1.764 großen Grundstück mit den zukünftigen Mietern das Richtfest gefeiert. Das Mehrfamilienhaus ist barrierearm und energieffiezent. Es stehen außerdem 15 Tiefgaragenstellplätze und sechs Garagen für die Mieter zur Verfügung. Michael Malik, Vorstandsmitglied, ist glücklich über den Standort. Bis vor einigen Jahren war es für die Wohngenossenschaft nicht wirklich vorstellbar, dass auf den bis dahin unerschlossenen Grundstücken einmal Wohnungsbau entstehen könnte. „Das neue Mehrfamilienhaus befindet sich in ruhiger Lage, verfügt aber über jede Menge Infrastruktur. Außerdem bietet der Standort eine hohe Wohnqualität und verfügt über eine gute Versorgung.“

Michael Malik (Mitglied des Essen-Nord-Vorstandes), Andreas Dargegen (Mitglied des Essen-Nord-Vorstandes), Essen-Nord-Maskottchen Enno, Juan-Carlos Pulido (Vorstandsvorsitzender der Essen-Nord) und Polier Helmut Ludewig (Willich Bau) (v.l.n.r.)

Die Wohngenossenschaft plant außerdem den Bau eines weiteren Mehrfamilienhauses mit 17 neuen Wohneinheiten mit Tiefgarage gegenüber des neuen Gebäudes, welches 2016 von der Stadt Essen im Bieterverfahren erworben wurde. „Wir gehen davon aus, dass wir im 3. spätestens im 4. Quartal 2018 mit dem Bauvorhaben beginnen werden. Architektonisch sind beide Bauvorhaben miteinander vergleichbar“, so Juan-Carlos Pulido.

 

 

 

Weitere Wohnungen sind bereits in Planung

Die Visualisierung zeigt den ersten (Scheckenstraße 40, linkes Gebäude mit den 6 Garagen im Hintergrund) und zweiten Bauabschnitt (gegenüber liegendes Gebäude mit den Balkonen zum öffentlichen Platz ausgerichtet). Das dritte Gebäude (rechts vom ersten Bauabschnitt) zeigt weitere bauliche Vorstellungen für die restlichen Grundstücke, die allerdings nicht im Besitz der Wohngenossenschaft sind.

Des weiteren ist die Wohngenossenschaft Essen-Nord bereits auf weiteren Standorten aktiv. An der Nöggerathstraße in Essen-Altendorf werden derzeit 20 Wohneinheiten errichtet und am Heinrichpark in Essen-Überruhr sind es 16 Wohneinheiten. In Kürze kommen an der Fulerumer Straße in Essen-Haarzopf weitere 56 Wohneinheiten hinzu und auch in Dortmund-Kirchhörde sind 10 neue Wohneinheiten geplant. „Darüber hinaus verfolgen wir an weiteren Essener und Ratinger Grundstücken Wohnflächenentwicklungen, die derzeit allerdings noch nicht spruchreif sind“, erzählt Vorstandvorsitzender Pulido. 

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