Panorama / Düsseldorf

Besser lernen in besseren Räumen – diese 12 Schulen räumten beim Schulbaupreis NRW ab

Das neue Haus des Lernens im Essener Stadtteil Haarzopf ist einer der zwölf Preisträger des Schulbaupreises NRW 2018.
Das neue Haus des Lernens im Essener Stadtteil Haarzopf ist einer der zwölf Preisträger des Schulbaupreises NRW 2018. Foto: HG Esch

In guten Schulgebäuden lernt man besser. – Mit dieser Überzeugung vergeben das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr zum dritten Mal den „Schulbaupreis NRW“. 50 neue, umgebaute und erweiterte Schulgebäude waren zu dem Auszeichnungsverfahren eingereicht worden. Unter ihnen wählte eine unabhängige Fachjury zwölf Schulen als gleichrangige Preisträger aus.

Die mit dem „Schulbaupreis NRW 2018“ ausgezeichneten zwölf Schulen umfassen alle Schulformen und verteilen sich über das ganze Land Nordrhein-Westfalen. Der Preis soll die Bedeutung der Architekturqualität von Schulgebäuden herausstellen und ihren nachhaltigen, positiven Einfluss auf die pädagogische Arbeit in der Schule und die Lernatmosphäre betonen. „Die ausgezeichneten Schulbauten sind ein Gewinn für die Schülerinnen und Schüler, Lehrer und die Gesellschaft insgesamt“, meint die Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Yvonne Gebauer.

Und das sind die diesjährigen Preisträger (sortiert nach Städten):

  • Dortmund: Neubau Berufskollegs am Dortmunder U  (Architektur: Gerber Architekten GmbH, Dortmund)
  • Dortmund: Erweiterung und Sanierung Fritz-Henßler-Berufskolleg (Architektur und Innenarchitektur: SSP AG, Bochum)
  • Drolshagen: Sekundarschule Olpe – Erweiterung des Teilstandortes Herrnscheid in Drolshagen (Architektur: tr.architekten rössing – tilicke Partnerschaft mbB, Köln)
  • Essen: Neubau Haus des Lernens (Architektur: schmersahl biermann prüßner Architekten- und Stadtplaner-PartGmbB, Bad Salzufflen | Landschaftsarchitektur: brandenfels landscape + environment, Münster)
  • Gummersbach: Neubau Lindenforum (Architektur: Hausmann Architekten GmbH, Aachen | Landschaftsarchitektur: scape Landschaftsarchitekten GmbH, Düsseldorf)
  • Hörstel: Erweiterung Gesamtschule (Architektur: assmann GmbH, Dortmund | Landschaftsarchitektur: wbp Landschaftsarchitekten GmbH, Bochum)
  • Hürth: Neubau Gesamtschule Hürth (Architektur: h4a Gessert + Randecker + Legner Architekten PartG mbB, Stuttgart | Landschaftsarchitektur: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn)
  • Köln: Erweiterungsneubau Ganztag Peter-Ustinov-Realschule (Architektur: LK Architekten Regina Leipertz und Martin Kostulski Part GmbB, Köln)
  • Köln: Neubau Erzbischöfliches Berufskolleg (Architektur und Stadtplanung: 3pass Architekten Stadtplaner Part mbB, Köln | Innenarchitektur: Planungsbüro Keggenhoff + Partner, Arnsberg | Landschaftsarchitektur: Förder Landschaftsarchitekten GmbH, Essen)
  • Lippstadt: Neubau Gesamtschule (Architektur: Swiatkowski-Suerkemper Architekten, Stuttgart | Landschaftsarchitektur: Schreiberplan, Stuttgart)
  • Münster: Fassadensanierung Schillergymnasium (Architektur: Andreas Heupel Architekten BDA, Münster | Landschaftsarchitektur: NTS Ingenieurgesellschaft mbH, Münster)
  • Roetgen: Erweiterung und Sanierung Ganztagsschule und Bürgersaal (Architektur: kadawittfeld architektur GmbH, Aachen)

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