Drei Gründe, warum essen gefährlich ist

Ohne Nahrung stirbt der Mensch. Durch Nahrung aber manchmal auch.
Ohne Nahrung stirbt der Mensch. Durch Nahrung aber manchmal auch. Foto: pixabay

Zugegeben, Todesursache Nummer 1 ist nach wie vor das Herz- Kreislauf- Versagen. Wobei allzu fettiges Essen natürlich eine beschleunigende Wirkung haben kann. Bei Platz 2 im ‚Sterbe- Ranking‘ ist der Zusammenhang mit Nahrungsaufnahme laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) allerdings weitaus alarmierender, denn in vielen Speisen lauert die zweitschlimmste Gefahr für unser Leben: Der Krebs!

Radieschen von unten?

Dass Alkohol und Zigaretten nicht unbedingt gesundheitsförderlich sind, dürfte sich herumgesprochen haben. Doch haben Sie Angst vor Kaffee, Nüssen und Radieschen? Sollten Sie aber! Karzinogene, die im Kaffee enthalten sind, können Blasenkrebs hervorrufen. Schimmelpilzgifte, wie sie in Muskat-, Erd- und Haselnüssen vorkommen, sind ebenfalls krebserregend. Und in Rote Bete und Radieschen werden Nitrate angereichert. Das nach einer Erwärmung entstehende Nitrit kann sogar unsere DNA schädigen.

Ein weiteres Risiko beim täglichen Essen liegt in der Erstickungsgefahr. Kleinkinder sind hier besonders gefährdet. Aber jeder, der schon einmal eine Gräte im Hals hatte, kennt das unschöne Gefühl. Ähnlich beeindruckend ist ein allergischer Schock, zurückzuführen auf
eine Nahrungsmittelunverträglichkeit. Milch, Eier oder Meeresfrüchte werden häufig als Auslöser erkannt.

Doch was soll man tun, damit man nicht alsbald die Radieschen von unten betrachtet? Gar nicht zu essen ist die unklugste Lösung: Ohne Trinken kann ein Mensch maximal vier Tage überleben, ohne Essen immerhin bis zu 60 Tage. Am besten, man ‚horcht nach innen‘. Was tut mir gut? Wovon lasse ich besser die Finger? Was esse ich zu häufig? Das Geheimnis liegt in der Dosierung. Wie so oft!

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