Panorama / Texas

21-jähriger will Mädchen im Darknet kaufen, sie missbrauchen und dann verspeisen

Im sogenannten Darknet stieß ein Polizist auf eine widerliche Anzeige: Es ging um Vergewaltigung, Mord und Kannibalismus.
Im sogenannten Darknet stieß ein Polizist auf eine widerliche Anzeige: Es ging um Vergewaltigung, Mord und Kannibalismus. Foto: Symbolbild / pixabay

Im sogenannten Darknet, einem dunklen, anonymen und nur schwer zugänglichen Teil des Internets, gab ein 21-jähriger Texaner seine perverse Anzeige auf: „Ich würde gern Leichenschändung und Kannibalismus ausprobieren und sehen, wie es sich anfühlt, jemanden zu töten.“ Ein Mann reagierte, bot seine eigene Tochter feil. Doch dieser Mann war ein Polizist.

Der Cop kontaktierte den vermeintlichen Kannibalen. Zum Schein ging er auf dessen Anzeige ein und bot ihm seine minderjährige Tochter an. In dem Kontakt bestätigte der bis dahin noch anonyme Mann noch einmal seine Absichten: „Ich interessiere mich nicht für Rollenspiele. Ich will sie tatsächlich vergewaltigen, töten und Kannibalismus begehen.“

Der Polizist willigte zum Schein dennoch ein, vereinbarte ein Treffen und reiste nach Texas. Dort nahm er den 21-Jährigen fest. Dieser sei sogar froh über seine Festnahme gewesen. Laut Polizei habe er gesagt, er hätte sich sonst nicht unter Kontrolle gehabt und seinen Plan tatsächlich umgesetzt. Nun droht ihm eine lebenslange Haftstrafe wegen Verschwörung zu einem Kapitalverbrechen.

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