Panorama / Köln

Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof: 14-Jährige angezündet. Täter könnte der IS-nahen Terrororganisation ‚Daesh‘ angehören.

In der Einkaufspassage des Kölner Hauptbahnhofs kam es heute Mittag zu einer Geiselnahme.
In der Einkaufspassage des Kölner Hauptbahnhofs kam es heute Mittag zu einer Geiselnahme. Foto: Symbolbild / pixabay

Heute Mittag kam es im Kölner Hauptbahnhof zu einer Geiselnahme. Laut Angaben der Polizei hat ein Sondereinsatzkommando (SEK) mittlerweile den Täter überwältigt. Dem REDAKTIONSNETZWERK INFORMER liegen brisante Informationen vor. Demnach wurde eine 14-Jährige in einem Schnellrestaurant angezündet. Der Täter selbst könnte Mitglied der Terrororgaistaion ‚Daesh‘ sein.

Der Täter sei vermutlich arabischer Herkunft und habe die 14-Jährige am Bein angezündet hat, heißt es aus Sicherheitskreisen. Danach sei er mit gezogener Faustfeuerwaffe in eine Apotheke in der Ladenzeile des Hauptbahnhofs geflüchtet.

In der Apotheke hatte der Mann offensichtlich eine Frau als Geisel genommen. Laut den vorliegenden Informationen habe er die Freilassung von Frauen aus dem Gefängnis gefordert und zudem einen sicheren Flug in seine angeblich syrische Heimat. Dabei habe er selbst angegeben, Mitglied der ‚Daesh‘ zu sein, einer Terrororganisation in Syrien, die dem sogenannten Islamischen Staat IS nahesteht.

Durch einen Zugriff der Beamten des SEK wurde der Tätet überwältigt und anschließend festgenommen. Hinweise auf weitere Mittäter gebe es nicht.

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