Panorama / Ecatepec

20 tote Frauen und ein verkauftes Baby: Killer-Paar transportierte Leichenteile im Kinderwagen

Als die Polizei in der Nähe von Mexiko-Stadt zuschnappte, transportierte die Serienmörder gerade menschliche Überreste in einem Kinderwagen.
Als die Polizei in der Nähe von Mexiko-Stadt zuschnappte, transportierte die Serienmörder gerade menschliche Überreste in einem Kinderwagen. Foto: Symbolbild / pixabay

Es war ein grausamer Fund, den die Polizei in Ecatepec, einem Ort nahe Mexiko-Stadt, machten. Als sie ein Pärchen mit Kinderwagen festnahmen, entdeckten sie in dem Vehikel menschliche Überreste. Mindestens zehn Frauen soll das Paar ermordet haben.

Die Ermittler kamen den beiden auf die Schliche, weil sie drei Frauen, die alle in der selben Umgebung verschwunden waren, persönlich kannten. Die Leichen sollen sie auf einer Brachfläche in der Nähe ihres Wohnhauses vergraben haben. Als die Fahnder zuschnappten, war das Paar gerade dabei, weitere Leichenteile wegzuschaffen.

Doch es kommt noch grausamer. Die beiden gestanden zunächst in der Vernehmung mindestens zehn Frauen getötet zu haben. Mittlerweile soll der Mann zugegeben haben, an 20 Frauenmorden beteiligt gewesen zu sein. Außerdem verkaufte das Killer-Paar das zehn Monate alte Baby eines ihrer Mordopfer. Nach den Angaben, die das Paar während der Vernehmung machte, fanden die Ermittler das Kind bei einer anderen Familie. Das Kindeskäufer wurden ebenfalls festgenommen und das Mädchen seinen Angehörigen übergeben.

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