Stadt Essen lässt wilde Müllkippen observieren

An drei Standorten im Essener Stadtgebiet hat sich die Redaktion ein Bild der Situation gemacht. Überall blieben über mehrere Tage die wilden Müllkipppen erhalten. Foto: Peter Dettmer

Wilde Müllkippen sind ein schäbiges Phänomen und Ärgernis für Anwohner und Marketingstrategen. Mit einem Großaufgebot von zehn Sicherheitsmitarbeitern, sowie fünf Fahrzeugen soll daher die bereits begonnene Überwachung von Container-Standorten und weiterer Hotspots, an denen immer wieder illegal Müll abgelagert wird, fortgesetzt werden. Die Einsätze sollen zunächst bis Ende Januar 2019 laufen.

„Zehn Sicherheitsmitarbeiter  stehen zur Verfügung, damit ein Standort jeweils zu zweit überwacht werden kann. Pro Tag werden jeweils fünf Standorte zu unterschiedlichen Tages- und auch Nachtzeiten observiert. Die Einsätze werden unterstützt von der Polizei Essen. Ziel ist es, Menschen, die illegal Müll ablagern, auf frischer Tat zu ertappen und die entsprechenden Verstöße zu ahnden. Darüber hinaus soll mit den Überwachungen aufgeklärt und sensibilisiert werden, dass jeder etwas für die Sauberkeit im Stadtgebiet tun kann, in dem Müll ordnungsgemäß entsorgt wird.“ verkündet nun das Stadtpresseamt.

An der Aktion sind verschiedene Stadtämter beteiligt.

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