Datenleck bei Amazon: Shopping-Gigant veröffentlicht E-Mail-Adressen von Kunden

Das Versandzentrum von Amazon in Leipzig. (Symbolbild)
Das Versandzentrum von Amazon in Leipzig. (Symbolbild) Foto: Medien-gbr, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18447195

Mitten im Weihnachtsgeschäft und der Angebotswoche ‚Black Friday Week‘ passierte dem Online-Shopping-Konzern Amazon das, was eigentlich nicht passieren darf: Durch eine Datenpanne waren die E-Mail-Adressen einiger Kunden für alle sichtbar auf der Internetseite des Online-Händlers zu sehen.

Offenbar sind durch die Panne neben den Kundenrezensionen zu Produkten auch die E-Mail-Adressen sowie der echte Name des Verfassers mit veröffentlicht worden. Wie viele Kunden davon betroffen waren und wie lang dieser Fehler existierte, dazu äußerte sich das Unternehmen nicht. Amazon erklärte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur aber, dass der Fehler mittlerweile behoben sei und die betroffenen Kunden in Europa und den USA am Mittwoch benachrichtigt wurden. Was zu der Datenpanne führte, darüber schweigt sich der Konzern jedoch ebenfalls aus.

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