Politik / Stuttgart

Ministerpräsident Kretschmann: „Junge Männerhorden“ sind das „Gefährlichste, was die menschliche Evolution hervorgebracht hat“.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann: Einige der jungen Flüchtlingsmänner „in die Pampa“ zu schicken, sei nicht falsch.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann: Einige der jungen Flüchtlingsmänner „in die Pampa“ zu schicken, sei nicht falsch. Foto: GRÜNE Baden-Württemberg - originally posted to Flickr as Winfried Kretschmann spricht, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10869130

Nach der Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg Mitte Oktober will Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) jüngere Männergruppen unter den Flüchtlingen trennen, sie von den Großstädten fernhalten und sie auf das Land verteilen.

„Salopp gesagt ist das Gefährlichste, was die menschliche Evolution hervorgebracht hat, junge Männerhorden. Solche testosterongesteuerten Gruppen können immer Böses anrichten“, sagte der Ministerpräsident gegenüber den Zeitungen ‚Mannheimer Morgen‘ und ‚Heilbronner Stimme‘. Solche Gruppen müsse man trennen und an verschiedenen Orten unterbringen.

Dabei fasst der Grünen-Politiker auch ländliche Regionen ins Auge. Es sei nicht falsch, einige dieser jungen Männer in „die Pampa“ zu schicken. „Großstädte sind für solche Leute wegen der Anonymität attraktiv und weil sie dort Gleichgesinnte treffen“, so Kretschmann.

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