Wie braun ist Essen?

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Foto: fotolia / Hintergrund + Edit: INFORMER Bildproduktion Foto Wiesemann: Christoph Bubbe
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„Wo nicht geredet wird, da droht Gewalt.“

„Es bringt nichts, lautstark immer größere Teile der Bevölkerung in Schubladen auszusortieren, sich über sie lustig zu machen, sie aus der Gesellschaft auszugrenzen. Das mag manchen ein Gefühl der Befriedigung

Foto: fotolia / Hintergrund + Edit: INFORMER Bildproduktion Foto Rottenecker: privat
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„Billige Parolen helfen nicht weiter.“

„Sicher hat der eine oder die andere Sorgen wegen der aktuellen Entwicklungen und fragt sich, wie die großen Herausforderungen unserer Zeit gemeistert werden können. Aber in einem sind sich alle

Foto: fotolia / Hintergrund + Edit: INFORMER Bildproduktion Foto Stratmann: FDP Essen
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„Radikale sind aber nicht repräsentativ.“

„Aktuellen Unmutsbekundungen in einzelnen Stadtteilen gegen die schwerwiegenden Folgen der Flüchtlingskrise, die sich vor Ort immer stärker zeigen, sollte nicht durch Bürgerbeschimpfung begegnet, sondern in der Sache vermieden, indem die

Foto: fotolia / Hintergrund + Edit: INFORMER Bildproduktion Foto Eglence: Die GRÜNEN
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„Ein Spiel mit dem Feuer.“

„Auch während des OB-Wahlkampfes haben Essener*innen immer gezeigt, dass rassistisches Gedankengut keine Mehrheit bei uns findet. Der Teufel steckt also eher im Detail. Parteien wie die AfD präsentieren sich eben

Foto: fotolia / Hintergrund + Edit: INFORMER Bildproduktion Foto Giesecke: Die LINKE
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„Den rassistischen Rattenfängern das Wasser abgraben.“

„Essen hat erfreulicherweise keine festgefügte, ausgeprägte ‚rechte Szene‘, trotzdem macht mir die Präsenz offen rassistischer Parteien im Rat und flüchtlingsfeindliche Hetze Sorgen. Dagegen steht die Essener Tradition, in breiten Bündnissen